zurück
1 Star2 Stars3 Stars4 Stars5 Stars
Loading...

Glossar

Pflegeimmobilien in Hannover – eine lohnende Investition

Die Landeshauptstadt Hannover ist nicht nur politisches, sondern auch wirtschaftliches und kulturelles Zentrum Niedersachsens. Die Stadt an der Leine ist ein renommierter Hochschulstandort und genießt international hohes Ansehen aufgrund der CeBIT, der weltweit wichtigsten Messe für Informationstechnik, sowie wegen der Hannover Messe. Das hiesige Messegelände ist das größte auf der gesamten Welt.

All dies macht die niedersächsische Landeshauptstadt zu einem attraktiven Wohnort für alle Generationen. So wundert es nicht, dass in Hannover eine hohe Nachfrage nach Immobilien und Pflegeimmobilien besteht. Noch deutlicher wird dies bei einem Blick auf die Bevölkerungsentwicklung in der Landeshauptstadt.

Die demografische Entwicklung in Hannover

Im Jahr 2015 hat die Stadt Hannover einen Demografiebericht erstellt, aus dem klar hervorgeht, dass die Hannoveraner immer älter werden. Dem Bericht zufolge ist die Zahl der 45- bis 64-jährigen Stadtbewohner zwischen 2007 und 2012 um mehr als 30.000 Mitbürger angestiegen. Im selben Zeitraum hat sich der Anteil der mindestens 65 Jahre alten Hannoveraner um mehr als 21 Prozent erhöht. Und innerhalb dieser Gruppe ist die Anzahl der der 80- bis 89-jährigen Mitbürger am stärksten gestiegen. Dahingegen hat der Anteil der unter 45-Jährigen an der Gesamtbevölkerung der Stadt deutlich abgenommen. Am meisten gesunken ist dabei die Zahl der 30- bis 44-Jährigen sowie die der unter 18-jährigen Hannoveraner.

Infobroschüre anfordern

Die Prognose zur zukünftigen Entwicklung der Altersstruktur im Großraum Hannover entspricht dem allgemeinen bundesdeutschen Trend. So wird der Bedarf an Pflegeimmobilien in naher Zukunft deutlich wachsen, da in absehbarer Zeit die geburtenstarken Jahrgänge der fünfziger und sechziger Jahre das Rentenalter erreichen werden. Die aktuelle Prognose zur Bevölkerungsentwicklung in der Gesamtregion der niedersächsischen Landeshauptstadt für die Jahre 2014 bis 2030, geht von einem Zuwachs von 20,5 Prozent für Menschen im Alter von über 65 Jahren in diesem Zeitraum aus. Hierbei soll der Prozentsatz der Hochbetagten sogar um 77,1 Prozent ansteigen.

Die Pflegesituation in der niedersächsischen Landeshauptstadt

Der ebenfalls im Jahr 2015 veröffentlichte Sozialbericht für die Region Hannover verdeutlicht die starke Zunahme an pflegebedürftigen Mitbürgern und dem damit verbundenen gleichfalls stark wachsenden Bedarf an Pflegeimmobilien. Die in diesem Bericht enthaltenen Statistiken offenbaren, dass zwischen 2001 und 2013 die Anzahl der pflegebedürftigen Hannoveraner von 27.617 Personen auf 39.143 Mitbürger angestiegen ist. Dies entspricht 3,4 Prozent der aktuellen Gesamtbevölkerung der Landeshauptstadt. Und von diesen waren 25,7 Prozent mindestens 75 Jahre alt.

Die Prognosen besagen, dass die Anzahl der pflegebedürftigen Mitbürger in der Landeshauptstadt in Zukunft weiter ansteigen wird. So soll die Anzahl der Senioren in einem Alter von mindestens 75 Jahren von 117.353 Mitbürgern im Jahr 2013 auf 144.370 Menschen im Jahr 2030 anwachsen.

Was Hannover für ältere Menschen attraktiv macht

Die niedersächsische Landeshauptstadt ermöglicht Senioren ein hohes Maß an Mobilität. Das gilt sowohl auf Straßen, Schienen und in der Luft. Auch der öffentliche Personennahverkehr ist mit 150 Buslinien, 12 Stadtbuslinien und verschiedenen Privatbahnen ausgezeichnet vernetzt. Nicht zuletzt ermöglichen auch die im innerstädtischen Bereich verkehrenden Fahrradtaxis ein schnelles und bequemes Fortkommen in der Innenstadt Hannovers.

Hannover verwöhnt Kulturfreunde mit einem reichhaltigen Angebot an Museen und Galerien. Dieses beinhaltet unter anderem das Niedersächsische Landesmuseum, das Historische Museum, das Wilhelm Busch Museum und das Sprengel Museum, mit seiner hochklassigen Sammlung von Kunst des 20. Jahrhunderts. Liebhaber der darstellenden Künste finden vom Theater über Tanz und Musical bis hin zur Kleinkunst eine große Bandbreite an interessanten kulturellen Aktivitäten. Schließlich ist die niedersächsische Landeshauptstadt sehr reich an Grünflächen und Parkanlagen: Vom beliebten Zoo ebenso über die Herrenhäuser Gärten, den Stadtwald Eilenriede sowie den Maschsee stellt die Stadt ihren Bewohnern eine reiche Auswahl an Erholungsmöglichkeiten im Grünen zur Verfügung.

Infobroschüre anfordern