Die in Nordrhein-Westfalen gelegene Großstadt Bochum gehört zum Ruhrgebiet. Die Metropole blickt auf eine lange Geschichte zurück, die mehr als 1.000 Jahre bis in die karolingische Zeit zurückreicht. Seither ist die Ruhrgebietsmetropole zu einer der 20 größten Städte von ganz Deutschland angewachsen.
Für eine ausgezeichnete Anbindung an den überregionalen Verkehr sorgen der Anschluss an vier Autobahnen, der große Hauptbahnhof sowie die Nähe zu den Flughäfen Düsseldorf, Dortmund und Essen/Mülheim. Zudem ermöglicht ein dichtes Netz an Straßenbahnen und Stadtbussen uneingeschränkte Bewegungsmöglichkeiten in Bochum selbst sowie zu benachbarten Städten.
Die Ruhrmetropole ist eine sehr lebendige Stadt
Das Bochumer Stadtgebiet besitzt zwei größere Zentren. Das Erste ist das eigentliche Stadtzentrum Bochums mit seiner großer Einkaufszone sowie zahlreichen Verwaltungseinrichtungen und Büros. Hinzu kommt das traditionelle Stadtzentrum des über 70.000 Einwohner großen, zu Bochum eingemeindeten, Wattenscheid.
Die einstmals vorrangig für ihren Bergbau und ihre Schwerindustrie bekannte Ruhrmetropole hat sich heute mit der Universität sowie weiteren Hochschulen zu einem bedeutenden Zentrum von Forschung und Lehre entwickelt. So gehört die in der Stadt ansässige Ruhruniversität heute mit über 40.000 Studierenden zu den größten Universitäten in Deutschland. Dass Bochum längst auch eine Kulturstadt ist, zeigen das umfangreiche Angebot an Ausstellungen bildender Kunst sowie die vielen Vorführungen im Bereich Theater oder Musical. Neben dem Bergbaumuseum und dem Eisenbahnmuseum ist auch das öffentlich zugängliche Planetarium überregional bekannt.
Die demografische Entwicklung Bochums
Anfang 2015 besaß die Ruhrmetropole über 365.000 Einwohner mit Hauptwohnsitz in der Stadt. Aktuelle Prognosen sagen einen leichten Rückgang der Bochumer Gesamtbevölkerung bis 2030 vorher. Zugleich wird damit gerechnet, dass die Anzahl der pflegebedürftigen Stadtbewohner im Vergleich zu 2015 bis 2030 um fast 28 Prozent zunehmen wird.
Bereits Anfang 2015 waren fast 30 Prozent der Bochumer mindesten 60 Jahre und 6 Prozent der Einwohner mindestens 80 Jahre alt. Es wird davon ausgegangen, dass der Anteil der über 80-Jährigen, welche vor allem Leistungen von Pflegeeinrichtungen sowie Wohnraum in Pflegeimmobilien in Anspruch nehmen, in Zukunft deutlich zunehmen wird.
Die Ruhrmetropole bietet gerade auch älteren Menschen ein gutes Leben. Die in der Stadt vorhandenen Pflegeimmobilien und weiteren Pflegeeinrichtungen befinden sich alle in angenehmen, ruhigen und grünen Lagen. Auch die Mobilität der Senioren kommt in der Stadt nicht zu kurz. So sind die Pflegeeinrichtungen und Pflegeimmobilien per Bus und Bahn bequem zu erreichen. Bochum verfügt über moderne komfortable Pflegeeinrichtungen, welche die vollstationäre Pflege einschließen. Sie sind eingebunden in ein umfangreiches medizinisches Betreuungsangebot, welches eine Vielzahl von Krankenhäusern, Arztpraxen und therapeutischen Einrichtungen beinhaltet. Zudem ist das Bundesland Nordrhein-Westfalen für hohe Standards für die Pflege und Pflegeimmobilien bekannt. Diese gewährleisten auch in Bochum die Einhaltung hoher Pflegestandards.
Sowohl im Zentrum als auch in den jeweiligen Stadtteilen bietet Bochum gute Einkaufsmöglichkeiten in Geschäften und auf Wochenmärkten. Die Ruhrmetropole ist auch eine Stadt des Sports und bietet praktisch jede in Deutschland gängige Sportart an. Hinzu kommt ein breites Angebot an Kultur und Unterhaltung. Dieses beinhaltet neben dem bekannten Schauspielhaus Bochum über 20 weitere Spielstätten. Jene reichen von der Komödie über Puppentheater bis hin zum Erfolgsmusical Starlight Express. Hinzu kommen zwölf größere Museen sowie eine klassische Musikszene, zu der unter anderem die Bochumer Symphoniker zählen.












